
A PFA-ausgekleidete Absperrklappe ist besser als eine PTFE-ausgekleidete, wenn der Betrieb stark durchlässige oder aggressive Medien, Vakuum, thermische Zyklen oder hohe Reinheitsanforderungen beinhaltet. Beide Materialien sind chemisch beständig, aber PFA ist schmelzverarbeitbar, was eine dichtere, gleichmäßigere und mechanisch verankerte Auskleidung ergibt als gesintertes PTFE. PFA-Harz folgt ASTM D3307, und PFA-Auskleidungen zeigen eine etwa 50 bis 70 % geringere Chlor- und HCl-Permeation als Standard-PTFE. YOUFUMI kleidet Absperrklappen mit PFA oder PTFE aus und liefert passende ausgekleidete Rohrleitung und Armaturen.
Wählen Sie PFA, wenn das Hauptproblem die Beschädigung/Verformung/Kontamination der Auskleidung im Laufe der Zeit ist und nicht der chemische Angriff. Es hat die chemische Beständigkeit von PTFE, aber mit einer dichteren, nahtloseren Auskleidung. Es ist die sicherere Option für die aggressivsten Säuren, Oxidationsmittel, unter Vakuum und in Hochreinanwendungen.
PFA ist gegen fast jede Säure, Lauge und jedes Lösungsmittel beständig. Seine feste Auskleidung blockiert kleine Moleküle, die PTFE passieren.
Beide PFA und PTFE sind vollständig fluorierte Polymere. Der Unterschied liegt in der Art und Weise, wie sie vom Hersteller hergestellt werden. PTFE kann nicht schmelzfließen, daher wird es gepresst und gesintert, was Mikroporen hinterlassen kann. PFA kann schmelzen, daher wird es im Transferverfahren in die Schwalbenschwanznuten im Gehäuse eingeformt.
Die erstarrte Auskleidung ohne Hohlräume widersteht Kriechen und bewegt sich nicht unter Vakuumbedingungen. PFA ist jedoch teurer als PTFE.
A PFA-ausgekleidete Absperrklappe eignet sich daher besser für zyklische und Vakuumbeanspruchung als eine gesinterte PTFE-Auskleidung.
PTFE behält seine Form bei Spitzentemperaturen etwas besser, während PFA bei gleicher Temperatur weniger permeiert.
Thermische Zyklen spielen ebenfalls eine Rolle. Wiederholtes Aufheizen und Abkühlen ermüdet eine weiche Auskleidung, und die höhere Kriechfestigkeit von PFA hält die Dichtung länger dicht.
Sie können geschnittene oder aufgeblähte Auskleidungen nicht zuverlässig reparieren. Planen Sie, das Gehäuse neu auszukleiden oder das Ventil zu ersetzen.
Lieferanten bieten typischerweise Wafer-, Lug- und Doppel-Flansch-Gehäuse von etwa DN40 bis DN600.
Wafer-Gehäuse sind am günstigsten und eignen sich für die meisten Durchflussanwendungen. Lug-Gehäuse ermöglichen den End-of-Line-Betrieb und die Wartung nachgeschalteter Komponenten. Doppel-Flansch-Gehäuse eignen sich für große, schwere Leitungen, bei denen die Schraubenlasten wichtig sind.
Jede Ausgekleidetes Absperrklappenventil Scheibe benötigt eine Fluorpolymerhaut über Stahl, prüfen Sie also, ob Bohrung und Kante des Schafts vollständig bedeckt sind.
Passen Sie das Ventil an das Rohr an. Wenn die Leitung PFA-ausgekleidete Rohre, verwendet, dichten die Auskleidungsflächen an beiden Flanschen gegeneinander ab. Nicht übereinstimmende Auskleidungen verursachen die meisten Flanschleckagen.
Gewährleistet zuverlässige Durchflussregelung und dichten Verschluss. Kompaktes, leichtes Design, ideal für industrielle Anwendungen mit begrenztem Platzangebot. Entspricht internationalen Standards.
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Die meisten Ausführungen folgen PN10 bis PN16 oder ASME Class 150 Flanschratings, während die Auskleidung die Temperaturgrenze bestimmt.
Eine Druckklasse allein beweist nicht die Temperaturgrenze einer Auskleidung. Fordern Sie die Druck-Temperatur-Tabelle für die genaue Größe an und erwarten Sie niedrigere Werte bei großen Durchmessern.
• Flansche: EN 1092-1 oder ASME B16.5.
• Von Angesicht zu Angesicht: API 609 oder ISO 5752.
• Testen: API 598 oder ISO 5208 für Gehäuse- und Sitzleckage.
• Betätigung: ISO 5211 Montageflansch.
Fordern Sie für jede Auskleidung einen Holiday-Spark-Test an, typischerweise bei 15 bis 20 kV, um Nadellöcher vor dem Versand zu finden.
PFA eignet sich für chemische, pharmazeutische und Wasseraufbereitungsleitungen, bei denen Korrosion, Reinheit oder Permeation Metall und PTFE ausschließen.
• Chemie: Chlor-, HCl-, HF- und Bromleitungen sowie Vakuumservice an Reaktorentlüftungen und Destillationskolonnen.
• Pharma: Smooth, non-stick surfaces and low contamination risk suit high-purity and cleaning lines.
• Water treatment: Acid dosing, ferric chloride, hypochlorite and pH adjustment lines.
Select PFA when permeation, vacuum, or cycling is a proven problem, and use PTFE when it is not.
• List media: State every chemical, its concentration, and impurities.
• Define temperature: Give normal, upset, and cleaning temperatures, including steam.
• Flag vacuum: Give the minimum absolute pressure and the temperature during the event.
• Check cycling: High cycle counts favor PFA because of its creep resistance.
• Match the pipe: Pair the valve with PFA-ausgekleidete Rohre so both liner faces seal and wear alike.
• Verify the liner: Ask for lining thickness, port and stem coverage, and spark test records.
Do not pick PFA for reputation alone. It adds cost without a gain if no engineering problem needs it.

PFA beats PTFE in permeation, vacuum, and high-cycle duty, while PTFE remains the economical choice for general service. State media, upset temperature, and vacuum risk in every inquiry.
For corrosive chemical lines, start with the YOUFUMI PFA Lined Butterfly Valve. Pair it with YOUFUMI Lined Pipeline so liners match at every flange. Send your process data for a recommendation.
Not always. PFA is better for permeating media, vacuum, and frequent cycling. PTFE is cheaper and works well in most water, mild acid, and general chemical lines.
PFA wins with chlorine, HCl, HF, or bromine; in vacuum service; and in high-purity service. Its solid, anchored liner blocks permeation and resists collapse.
They handle strong acids, alkalis, solvents, and halogens. Typical examples are sulfuric acid, hydrochloric acid, caustic soda, chlorine, and hypochlorite. Confirm concentration and temperature for your case.
Most designs run up to about 180°C to 200°C. The exact limit depends on size, pressure, and valve design, so check the supplier’s pressure-temperature chart.


