
Bestätigen Sie zunächst, ob die Auskleidung mit der Chemikalie bei ihrer tatsächlichen Konzentration und Temperatur kompatibel ist. Überprüfen Sie dann die Druck-Temperatur-Einstufung und die Dichtungsanforderungen des Ventils. Berücksichtigen Sie bei Phosphorsäure im Nassverfahren suspendierte Feststoffe und Verunreinigungen. Geben Sie bei Ammoniak an, ob es sich um wässrig oder wasserfrei und flüssig oder gasförmig handelt, bevor Sie das Ventil auswählen.
Betriebstemperatur und Säurekonzentration sind die ersten Dinge, die zu überprüfen sind. Obwohl PFA und PTFE im Allgemeinen eine starke chemische Beständigkeit gegen Phosphorsäure aufweisen, können Sie allein anhand der chemischen Kompatibilität nicht feststellen, ob ein ausgekleidetes Ventil geeignet ist.
Höhere Temperaturen stellen höhere Anforderungen an die Auskleidung. PTFE wird anfälliger für Kriechen, und die Permeation kann mit steigender Temperatur zunehmen. Überprüfen Sie die Betriebs-Temperatur und den Druck anhand der veröffentlichten Grenzwerte des fertigen Ventils.
Achten Sie besonders auf Phosphorsäure im Nassverfahren, da der Strom suspendierte Feststoffe und andere Verunreinigungen enthalten kann. Diese Partikel können zu abrasiven Verschleiß führen, auch wenn die Auskleidung selbst chemisch mit der Säure kompatibel ist.
Bevor Sie ein Phosphorsäureventil spezifizieren, geben Sie die Säurekonzentration, die Betriebs- und Auslegungstemperatur und den Druck, den Feststoffgehalt und bekannte Verunreinigungen an. Berücksichtigen Sie auch Vakuum-Bedingungen, falls die Leitung diese erfahren kann.
Eine kompatible Auskleidung ist nur ein Teil der sicheren Handhabung von Ammoniak. Sie müssen auch Leckagen um den Spindel, Sitze, Dichtungen und Gehäuseverbindungen verhindern, insbesondere bei wasserfreiem Ammoniak.
Identifizieren Sie zunächst, ob das Ammoniak wässrig oder wasserfrei ist. Bestimmen Sie dann, ob es das Ventil als Flüssigkeit oder Gas erreicht. Es ist auch wichtig, die Dichtungsanordnung anhand des tatsächlichen Drucks und der Temperatur des Services zu überprüfen.
Bei wasserfreiem Ammoniak achten Sie besonders auf potenzielle Leckwege um den Spindel und andere Dichtstellen. Die Auswahl einer kompatiblen PTFE- oder PFA-Auskleidung bestätigt nicht allein, dass das vollständige Ventil das Medium sicher enthalten kann.
YOUFUMIs GB Kugelhahn aus Edelstahl listet Ammoniakgas und Ammoniak unter seinen anwendbaren Medien auf. Er hat einen veröffentlichten Temperaturbereich von -29 °C bis 200 °C mit Nenndruckoptionen von 1,0 MPa, 1,6 MPa und 150LB.
Aber auch wenn Ammoniak als anwendbares Medium aufgeführt ist, müssen die Druck- und Temperaturwerte, Materialien und die Dichtungsanordnung des Ventils überprüft werden, um sicherzustellen, dass sie Ihren Betriebsbedingungen entsprechen.
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Die Anforderung eines Phosphorsäureventils oder Ammoniakventils ohne Angabe der Prozessbedingungen lässt Informationen aus, die für eine zuverlässige Auswahl erforderlich sind.
Geben Sie mindestens das Medium, die Konzentration, die Betriebs- und Auslegungstemperatur sowie den Betriebs- und Auslegungsdruck an.
Berücksichtigen Sie auch alle Bedingungen, die die Auswahl beeinflussen könnten. Bei Phosphorsäure im Nassverfahren können dies Feststoffe, Vakuum-Einwirkung, Strömungsbedingungen und Verunreinigungen sein. Geben Sie bei Ammoniak unbedingt an, ob es wässrig oder wasserfrei und flüssig oder gasförmig ist.
Geben Sie schließlich an, was das Ventil tun soll. Absperrung, Drosselung, Regelung und Überdruckschutz stellen unterschiedliche Anforderungen an das Ventil. Die Betriebsfrequenz und die erforderliche Absperrleistung können ebenfalls die Auswahl beeinflussen.
Eine praktische RFQ für Phosphorsäure-Service könnte wie folgt aussehen:
Die Anforderung eines “Phosphorsäureventils” oder “Ammoniakventils” ohne Angabe der Prozessbedingungen lässt Informationen aus, die für eine zuverlässige Auswahl erforderlich sind.
“Phosphorsäure” kann roh, gereinigt oder im Nassverfahren sein – verschiedene Qualitäten verhalten sich in demselben Ventil unterschiedlich. Ein Name ist nur der Ausgangspunkt; die Prozessbedingungen entscheiden über Konstruktion, Auskleidung und Abdichtung.
Ohne diese vier Felder kann keine zuverlässige Auswahl getroffen werden. Alles andere sind zusätzliche Details.
Nennen Sie die Chemikalie genau – nicht nur “Säure”.
z. B. Phosphorsäure im NassverfahrenDie Kompatibilität hängt davon ab, nicht nur vom Namen.
z. B. 54 Gew.-%Normale Betriebstemperatur und die maximale Temperatur, der sie standhalten muss.
z. B. 95 °C / 120 °CNormaler Betriebsdruck und maximaler Auslegungsdruck.
z. B. 4,5 / 10 bar(g)Geben Sie auch alles an, was die Auswahl beeinflussen könnte – was zu überprüfen ist, hängt vom Medium ab.
State the duty. Different functions place different demands on the valve.
This is what a complete one-line enquiry looks like when put together.
This gives a chemical valves manufacturer enough information to evaluate the valve construction, lining, Und sealing requirements for the application.
Angebot anfordernThese figures are just examples. Use the actual conditions from your process when requesting a quote. This gives a chemical valves manufacturer enough information to evaluate the valve construction, lining, and sealing requirements for the application.
Choosing the right fertilizer plant valve starts with the job it needs to perform. The conditions in phosphoric acid, ammonia, and urea lines can place very different demands on the valve.
For wet-process phosphoric acid, pay particular attention to abrasion from suspended solids. The lining may resist the acid chemically, but the valve still has to withstand the physical conditions of the slurry.
Cleaner phosphoric acid streams can be evaluated differently. Start with the concentration and temperature, then match the liner and valve design to the pressure, required flow function, and sealing requirements.
Ammonia service puts greater emphasis on containment. With anhydrous ammonia in particular, sealing performance needs to be evaluated alongside liner compatibility.
Urea service depends heavily on where the urea plant valve sits in the process. Downstream urea solutions can crystallize and plug internal spaces. High-pressure synthesis service is much more severe because it involves corrosive ammonium carbamate at high temperatures and pressures. These conditions require specialized severe-service materials and valve designs.
Where internal accumulation is a concern, valve geometry becomes especially important.
At YOUFUMI, our ausgekleidetes Kükenventil uses a cavity-free and dead-zone-free design to prevent process media from accumulating inside the valve. It is available with PFA or FEP lining in sizes DN15–DN300 and pressure classes PN10, PN16, and 150LB.
The right valve selection comes from matching the complete process conditions to the complete valve construction. Give us the process conditions and required valve function so the lining, sealing system, and valve design can be evaluated together.
Send us your chemical medium, concentration, temperature, pressure, solids content, and valve requirements. YOUFUMI can help you select the right lined valve solution for phosphoric acid, ammonia, and fertilizer applications.
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