
Die Wahl des Auskleidungsmaterials entscheidet über den Erfolg oder Misserfolg im Betrieb. PTFE ist in der chemischen Industrie ein Standardmaterial. Es eignet sich jedoch nicht für alle Anwendungsfälle. Fallstudie zum Ausfall eines PTFE-ausgekleideten Ventils untersucht die spezifischen Szenarien bei einem Schwefelsäureverarbeitung Die Studie verdeutlicht die technischen Schwachstellen gängiger Auskleidungsanwendungen und zeigt, wie fortschrittliche Ingenieurtechniken Stillstände verhindern können.
In einer mittelgroßen Chemieanlage kam es zu einem signifikanten Druckabfall und einem internen Bypass in der primären Säuretransferleitung. Die Anlage verwendet die Standard- PTFE-ausgekleidetes Kugelventil Zur Isolierung. Obwohl das Ventil für die chemische Konzentration geeignet war, versagte es dennoch nach sechs Monaten.
Bei der Demontage stellte das Team fest, dass die PTFE-Auskleidung nach innen eingedrückt war. Dies führt zu einer teilweisen Blockierung des Durchflusswegs und verhindert, dass die Kugel eine absolut dichte Abdichtung erreicht.
Eine forensische Untersuchung wurde durchgeführt und deckte erhebliche technische Mängel auf. Siehe die folgenden Punkte.
Um einen solchen Ausfall zu beheben, ersetzt die Anlage die beschädigten Einheiten durch Hochleistungseinheiten. ausgekleidete Ventile. Sie verfügen über PFA-Upgrades und mechanische Verankerung.
Eine wichtige Erkenntnis aus der Fallstudie zum Ausfall eines PTFE-ausgekleideten Ventils Es bestand die Notwendigkeit strenger Tests nach der Installation. Die Ersatzventile wurden folgenden Prüfungen unterzogen.
Die Materialverträglichkeit ist nur die halbe Miete. Wie die Fallstudie zum Materialversagen zeigt, ist die mechanische Stabilität, insbesondere die Verwendung von hochdichtem PFA und Schwalbenschwanzverankerung, entscheidend für die Langlebigkeit. Chemieanlagen, die in hochwertige, ausgekleidete Ventile Seit über 24 Monaten im Einsatz, ohne dass es zu Durchlässigkeit oder Verformung der Auskleidung kam.


