
Industrieanlagen behandeln heute die '‘Null-Leckage’Die Anforderung an Ventile wird als regulatorische Vorgabe und nicht nur als bewährte Vorgehensweise betrachtet. Ventile machen etwa 601 TP5T einer Anlage aus. flüchtige Emissionen, Angesichts der Verschärfung der Umweltauflagen wird diese Hardware intensiv geprüft.
Ingenieure und Facility Manager müssen mit ISO 15848-1 und dem deutschen Standard vertraut sein. TA Luft. Diese globalen Benchmarks zielen darauf ab, die Luftqualität zu schützen, verwenden jedoch unterschiedliche Methoden zur Bewertung und Zertifizierung der Ventilleistung.
Die Emissionskontrolle kann sich als schwierig erweisen, da Gase im Allgemeinen unsichtbar und meist geruchlos sind. Ohne ein festgelegtes Prüfverfahren können Anlagenbetreiber die Integrität der Druckgrenzen nicht gewährleisten.
ISO 15848-1 ist eine Typgenehmigungsnorm. Sie bietet ein detailliertes Klassifizierungssystem für thermische Schwankungen und mechanische Belastungszyklen. Andererseits, TA Luft behandelt umfassendere Umweltpolitiken und konzentriert sich auf das deutsche Luftreinhaltegesetz.
Flüchtige Emissionen Es handelt sich dabei um unbeabsichtigte Dampfemissionen aus den unter Druck stehenden Anlagenteilen. Mehrere Faktoren verursachen diese Emissionen, darunter Kälteströmung durch die Dichtungen, Wärmeausdehnung und mechanischer Verschleiß durch ständige Reibung. Diese Emissionen können zu Produktverlusten, Bußgeldern und lokalen toxischen Wirkungen führen.
Das bloße Auge reicht nicht aus, um solche Leckagen zu erkennen. Daher werden Emissionen in Teilen pro Million (ppm) oder Milligramm pro Sekunde pro Meter (mg/s⋅m) gemessen. Um ein möglichst schnelles Auftreten von Emissionen zu verhindern, müssen Industrieanlagen bei der Auswahl des richtigen Ventilmaterials und der passenden mechanischen Komponenten sorgfältig vorgehen.
Die Verwendung einer Bestehens- oder Benotungsskala reicht für ISO 15848-1 nicht aus. Denn die Zertifizierung bezieht sich auf Leistungskriterien, die auf Temperatur- und Dichtheitsbeständigkeit basieren. Kurz gesagt: Es werden Kennzahlen verwendet.
Das Youfumi-ausgekleidete Kugelventil erzielt eine hervorragende Abdichtung durch Kompression der Stopfbuchse und verhindert so wirksam das Austreten von Medien aus dem Spindelbereich.
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Die Leckrate wird mithilfe von Testgasen wie Methan oder Helium gemessen. Anschließend erfolgt die Klassifizierung anhand der Leckrate in Abhängigkeit vom Durchmesser. Weitere Details finden Sie unten.
| Engeklasse | Leckrate in mg/s⋅m | Leistung |
| Klasse AH | Kleiner oder gleich 10−5 | Balggedichtete Ventile oder Hochleistungsventile mit PFA-Auskleidung |
| Klasse BH | Kleiner oder gleich 10−4 | Hochwertige, dynamisch beladene Packungssysteme |
| Klasse CH | Kleiner oder gleich 10−3 | Standard-Industriearmaturen |
Ventildichtungen verschleißen mit der Zeit durch ständige Reibung. Die Norm ISO 15848-1 prüft, wie oft ein Ventil öffnet und schließt, ohne seine Dichtheitsklasse zu verlieren.
Dichtungen dehnen sich aus, und das Material dehnt sich aufgrund von Hitze aus. Daher müssen Ventile bei Temperaturen zwischen -196 °C und +400 °C geprüft werden. Für die ISO-Zertifizierung muss jedes Ventil bei der höchsten zulässigen Temperatur getestet werden. Dies gewährleistet, dass das Kriechen der Polymerauskleidung unter realen Betriebsbedingungen erfasst wird.
Technische Anleitung zur Reinhaltung der Luft (TA Luft) Es handelt sich um eine umfassende deutsche Verordnung. Innerhalb dieser Richtlinie findet sich die VDI 2440, die als Leitfaden für die technischen Anforderungen an Ventile dient. Es gibt Anweisungen zur Emissionsreduzierung, die Folgendes abdecken sollen: Chemieanlagen zu Mineralölraffinerien.
Die ISO-Norm definiert Dichtheitsklassen, während TA Luft sich auf Grenzwerte konzentriert. TA Luft legt für Ventile, die bei 250 °C betrieben werden, eine maximale Leckrate von 10⁻⁴ mbar⋅l/s⋅m fest. Ventile mit dieser Einstufung gelten als hochwertig. Wird die Leckrate überschritten, ist der Einbau in nahezu allen deutschen Anlagen nicht möglich.
Die Dauerprüfung unter spezifischen mechanischen Zyklen steht im Mittelpunkt der ISO 15848-1 Standard. Andererseits, TA Luft ist der Maßstab für die Einhaltung umweltrechtlicher Vorschriften, insbesondere in Europa.
| Besonderheit | ISO 15848-1 | TA Luft (VDI 2440) |
| Testmedien | Helium oder Methan | Helium |
| Einstufung | Mehrstufig (A, B, C) | Bestehens- oder Nichtbestehensschwelle |
| Ausdauer | Sorgfältige mechanische Radführung | Legt Wert auf hochwertiges Design |
| Globale Reichweite | Internationaler Standard | Europa im Fokus |
Ingenieure wissen, dass die Bestimmungen und Vorschriften der ISO 15848-1 Klasse BH für die Anforderungen der TA Luft relevant sind. ISO-Inspektionen sind jedoch vergleichsweise detaillierter, da sie auch Temperaturwechseltests und mechanische Prüfungen umfassen.
Erwerb des ISO 15848-1 Die Zertifizierung nach Klasse AH oder BH gilt in der Branche als besondere Leistung. Da Fluorpolymere unter Belastung zu Verformungen neigen, versagen herkömmliche Dichtungskonstruktionen mit der Zeit, insbesondere wenn sich das Material entspannt und der Dichtungsdruck sinkt.
Einkaufsteams und Ingenieure müssen mit Lieferanten zusammenarbeiten, die hochmolekulares, im Transferformverfahren hergestelltes PFA verwenden. Dadurch wird das Risiko einer Gaspermeation durch die Auskleidung des Ventils verringert. Die Dichte verhindert dies. flüchtige Emissionen durch die Hauptdichtung verhindert. Dadurch bleibt die Hardware auch bei sauren Medien und aggressiven Chlorumgebungen innerhalb der Klasse AH. Die Investition in hochwertige Ventile mit entsprechenden Zertifizierungen schützt sowohl die Mitarbeiter als auch die Umwelt.


